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Es werden Posts vom Mai, 2025 angezeigt.

Ein Tag in der Sphärenschmiede - Teil4

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 "Willkommen in meiner Schmiede!", rief sie freudig und drehte sich dabei um die eigene Achse. Der Raum war niedriger als das Ladengeschäft oben und auch weitaus weniger staubig. Er wurde vom warmen Licht mehrerer Laternen erleuchtet, die von der Decke hingen. Durch kleine Oberfenster kahm zudem noch etwas Sonnenlicht hinein das den Staub in der Luft zum Glitzern brachte. Auf dem Boden lagen verschiedenfarbige Teppiche in dunklem Karmesin, Jade und Aquamarin. Eine Wand war ein einziger großer Schrank aus dunklem, warmem Holz, mit unzähligen kleinen Fächern, Türen und Schublädchen.   Dem gegenüber stand ein Arbeitstisch, der ebenfalls dutzende kleiner Fächer hatte und auf denen Standen Kleine Figuren aus holz. Sie stellten Tiere und Personen dar, alle liebevoll drapiert und dekoriert. Daneben befand sich dann doch etwas, das nach Schmiede aussah: Auf den ersten Blick ein großer Ofen – aber doch nicht wie ein gewöhnlicher. Er war aus schwarzem Stein gefertigt, vielleicht Ob...

Die Magie-Sphäre

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Einleitung   Magie-Sphären zählen zu den komplexesten und mächtigsten Artefakten, die jemals von sterblichen Händen erschaffen wurden. Ihre Herstellung erfordert höchste Präzision, meisterhafte Kenntnisse in Runenkunde, Bannkreis-Architektur und die Fähigkeit, Ätherströme zu lesen wie andere die Zeilen eines Buches. Diese Anleitung gibt einen Überblick über alle essenziellen Schritte und warnt eindringlich vor jeder Form von Nachlässigkeit – denn schon ein minimaler Fehler kann fatale Konsequenzen nach sich ziehen.

Die Lamina

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Die Lamina sind – zusammen mit den Gorgonen und dem humanoiden Drachen-Volk der Aschegeborenen – eines der drei Völker, die von den Uralten Drachen abstammen.

Ein Tag in der Sphärenschmiede - Teil3

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 Beide starrten mich nun an und warteten, bis ich etwas sagte. „Ich weiß nicht genau. Mein Vater ist Professor für Zauberei, mein Großvater war Alchemist irgendwo im vierten Ring der Hölle, und sein Vater davor hat wohl als Magier irgendwo in Eden gearbeitet. Aber woher der Ring genau ist, weiß ich nicht.“ Während Vioresa weiter ungläubig den Ring anstarrte, zog Leophas seine Brille aus und säuberte sie behutsam mit einem Tuch.   „Sie wissen vielleicht, dass alle Lebewesen eine gewisse magische Affinität besitzen. Diese gibt an, wie sehr sie mit der allumfassenden Macht – der arkanen Macht – verbunden sind. Überschreitet dieser, _Merlin_ genannte Wert, einen bestimmten Punkt, kann das Lebewesen Magie anwenden. Das ist bei einem Wert von ungefähr 50 bis 60 der Fall. Unsere reizende Elfe hier zum Beispiel hat von Natur aus einen sehr hohen Wert – er müsste so bei 170 liegen. So gut wie alle Elfen können demnach Magie anwenden.“ Als der kleine Mann das erklärte, streckte Vio...

Der Zauberstab

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Seit der erste Zauberstab vom Magier Theodorian var Ubraan im Jahre 940n.d.Z gebaut wurde und 951n.d.Z in Serie ging, ist er aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Schon davor schrieben Magier Zauberformeln auf, aber eher als Notizen. Mit Hilfe der Zauberstäbe konnte plötzlich jeder – vom kleinen Mädchen bis zum alten Greis – diese Formeln anwenden und zaubern. Das Geheimnis liegt darin, dass der Zauberstab die natürliche Affinität zur Magie, die ein Magier eigentlich benötigt, **imitiert und arkanen Macht kanalisiert**. Während ein geübter Magier Magie aus sich selbst schöpft, nutzt der Zauberstab einen magischen Kern als Quelle. Dadurch können auch Arkan-unbegabte Magie wirken – diese Art der Magie wird "Zauber" genannt. Die Erfindung der Zauberstäbe und die wachsende Bedeutung von Zauberformeln führten zur Entstehung neuer arkaner Berufe: Der Magischer Linguist – Erfindet neue Zauberformeln oder vereinfacht bestehende. Zudem veröffentlicht er Bücher über Zaubersprüc...

Die Seraphim

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 Neben dem " Ersten Volk ", von dem niemand so genau weiß, wer sie waren, sind die Seraphim wohl das mysteriöseste Volk aus ganz Aetherion. Ähnlich wie auch ihre höllischen Gegenparte, die Erz-Dämonen, sind auch sie direkte Nachfahren des Ersten Volkes, doch anders als die mächtigsten Bewohner der Hölle sind die Seraphin kein sonderlich kontaktfreudiges Volk – im Gegenteil. Alles, was man über sie weiß, sind Gerüchte, Hörensagen und Vermutungen. Das heilige Buch, die " Biblika Seraphinitus ", das sie den anderen Völkern gaben, um über sich zu berichten, ist eine fast 6000 Seiten schwere Enzyklopädie ihrer Art – doch so kryptisch geschrieben, so voller Metaphern, Analogien und so unverständlich formuliert, dass der Interpretationsspielraum gewaltig ist und selbst die klügsten Köpfe der Welten noch keine brauchbaren Informationen daraus entnehmen konnten. Nur einige Bilder geben Aufschluss auf ihr eventuelles Aussehen. So gibt es Darstellungen von menschenähnlichen Ge...

Zirkel, Bannkreise und Siegel

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Bankreise, Runenzirkel oder auch Bannsiegel bezeichne mittlerweile alle samt das selbe: Einen Magischen Zirkel. Wer diese Art von Werkzeug ursprünglich erfunden hat ist unbekannt, zwar weis man das der Große Magier Merlin in seinem  Buch " Das Bannen von Träume " bereits eine Art Bannkreis beschrieben hat, doch sind sich Forscher uneins ob er der Erfinder dieser war.  Archäologen fanden bei Ausgrabungen, eingeritzt in Ruinen oder Felsen bereits Kreisförmige Zeichen die an Bannkreise erinnerten und diese konnten auch mehrere Tausend Jahre vor Merlin datiert werden. Funktionsweise: Ein Bannkreis funktioniert ähnlich wie eine Backform in die man Teig füllt. Der Teig ist hierbei die Arkane kraft. Man muss sich nicht drauf konzentrieren die Energie in Balance zu halten oder zu Kontrollieren denn das übernimmt der Zirkel. In Kombination mit Runen ist selbst das nicht nötig, Die Runen liefern Energie und der Zirkeln gibt alles eine Form. So kann man einen Bannkreis vorab platzieren ...

Der Mensch

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Vorwort: "Nun seht euch an, ihr Menschen! Die selbst gekrönte Herrlichkeit der Schöpfung... Wo ist der Prunk? Wo die Glorie? Im Schlamm und Morast wühlend, nicht besser als Schweine. Auf der Suche nach dem letzten bisschen Hoffnung!" Das soll angeblich der Elfenkönig Glanduin gesagt haben nach der Schlacht um Brekkenfurt . Nachdem die Armeen der Menschen vernichtend geschlagen worden waren, trieb man die Königsfamilie und den Adel vor die Tore der Stadt auf das Schlachtfeld. Zwischen den Leichen ihrer Soldaten wurden ihre feinen Kleider mit blutigem Schlamm beschmiert. Sie hatten sich verkrochen wie Feiglinge. Der Elfenkönig trat vor sie, in einer erhabenen Rüstung. Man sagt, er kämpfte stets an vorderster Front. König Glanduin warf eine Handvoll Münzen vor die Adligen und sagte, dass alle, die eine Münze ergatterten, verschont sein sollten. Als die feinen Herren und Damen mit gefesselten Händen im Schlamm wühlten, soll der oben zitierte Satz gefallen sein. Nach einiger Zeit ...

Ein Tag in der Sphärenschmiede - Teil2

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„Mann! Großväterchen! Schon wieder so dunkel hier oben! Du machst dir die Augen noch völlig kaputt!“ Die Stimme der Person klang melodisch, angenehm. Ich konnte die Gestalt nur schemenhaft erkennen, doch eine zarte Hand hob sich, lange, filigrane Finger schnippten – und sofort wurden alle Kerzen und Lampen im Raum um ein Vielfaches heller, sodass ich sie endlich sehen konnte. Im Türrahmen stand eine elegante Gestalt. Sicherlich fast so groß wie ich – gut 1,70 Meter, wenn ich schätzen müsste. Ihre langen, weiß-silbrigen Haare fielen wie Seide über ihre Schultern. Ihre Haut war dunkel, gräulich, mit einem leicht bläulichen Schimmer, wo sich das Licht spiegelte. Lange, spitze Ohren. Augen wie strahlende Amethyste. Ganz ohne Zweifel: eine Nachtelfe. Ein äußerst seltener Anblick hier in Midgard. Im Kontrast zu ihrer geschmeidigen, anmutigen Erscheinung stand ihre Arbeitskleidung: eine dicke Wolltunika mit hochgerollten Ärmeln und darüber eine etwas zu große Latzhose, die nur von einem Träge...

Runen

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Die Runen sind die ältesten aller Magischen Werkzeuge. Das erste Runen Alphabet wurde vom Asen-Gott Odin höchst selbst nach Midgard gebracht.  Komplexer Runen Zirkel aus den ältesten Runen Die Legende besagt, dass der Ase Odin vor Tausenden von Jahren als Sterblicher durch Midgard wanderte. Auf seiner Reise gelangte er zu einer Quelle, an der er sein rechtes Auge opferte. Doch damit war sein Streben nach Wissen nicht beendet: Er hängte sich selbst an einen gewaltigen Baum – die Weltenesche Yggdrasil – und hing dort neun Nächte lang. Er starb und erwachte immer wieder, durchlitt Schmerz und Verzweiflung, bis ihm schließlich die Runen offenbart wurden. Diese ritzte er in die Rinde des Baumes, damit die Menschen an seinem Wissen teilhaben konnten. Noch heute steht jener Baum in der Mitte der Hauptstadt Midgard, als Symbol für Odins Opfer und die Macht der Runen.

Arkaniologie

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Die Arkaniologie bezeichnet alle Arten von Arkanen Küsten wie z.B. Magie oder Alchemie. Dabei wird diese in 2 große Gruppen unterteilt - Spirituelle Arkaniologie und Physische Arkaniologie. Die Arkane Macht und somit auch die Erforschung jeder existierte schon immer aber erst nach der Zusammenkunft blühte diese Wissenschaft erst so richtig auf

Die Weltenumspannenden Völkerverträge

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 Die Weltenumspannenden Völkerverträge kurz auch WUV genannt. Diese Verträge bilden die Basis des zusammen Lebens der Welten. Sie zählen auf welche Rassen als Völker zählen und welche Kriterien eine Rasse erfüllen werden muss, um als Volk klassifiziert werden zu können. In ihm werden auch Verhaltensregeln und Ethische Grundsätze verankert an die sich jedes Volk halten muss um den Status des Volkes beibehalten zu können, bei Widerhandlungen können Sanktionen oder gar der Ausschluss aus den WUV die folgen sein. Die Mitglieder genießen gegenseitigen Respekt, leichtere Handels abkommen und geringere Zölle für Wahren. Außerdem ist das Immigrieren oder auswandern, reisen und die Nutzung von öffentlichen Gebäuden wesentlich einfacher und mit weniger Bürokratie verbunden.  Die Versammlungen die sich mit den Weltenumspannenden Völkerverträge beschäftigen finden Alle 10jahre in einer anderen Stadt statt und  werden von Vertreter aller anerkannter Völker gehalten. Diesen Versammlung...

Der Äther des ersten Volkes

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Die Arkanen Macht ( in alten Schriften auch als "Äther" genannt) ist die allumfassende Kraft der Welten. Woher diese Macht stammt ist unbekannt, ob sie schon immer existierte oder mit dem Auftreten des "Erstens Volk" zusammenhängt ebenso. Man weiß allerdings das die himmlische Stadt Elysium und die Hölle Hauptstadt Babylon auf den beiden größten Schmelztiegel dieser Machst erbaut wurden. Von diesen Punkten aus verbreitet sich die Arkanen Macht in ganz Aetherion. Die Wissenschaft der Erforschung und der Nutzung dieser Macht heißt Arkaniologie und spaltet sich in viele duzende Teilbereiche auf.

Kurzgeschichte: Ein Tag in der Sphärenschmiede - Teil1

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 An diesem Morgen zog ich ohne festes Ziel durch die Hafenstadt Chalendri, schlenderte von Marktstand zu Marktstand, stöberte in kleinen Geschäften und beobachtete, wie die Straßen. um mich herum. immer geschäftiger wurden, je weiter der Tag voranschritt. Als mir die großen Straßen zu voll wurden, bog ich in kleinere Gassen ein, in denen weniger los war. Verschachtelte, enge Wege führten mich in Bereiche, die ich zuvor noch nie gesehen hatte. Hier waren nur noch vereinzelt Menschen unterwegs – mal eine kleine Backstube, mal ein alter Antiquitätenladen , aber nichts davon konnte meine Aufmerksamkeit lange halten. Nach einiger Zeit – ich weiß nicht, wie lange ich schon unterwegs war – bemerkte ich, dass ich in dieser Gasse nun ganz alleine war. Die Straße war schmal, kaum Hauseingänge zu sehen und der der laute Trubel war nur noch ein leises Hintergrundraunen. Ein einziges kleines Schild ragte in die Gasse hinein: „ Sphärenschmiede Berrandt “ war darauf zu lesen. Von solchen Schmiede...

Die Legende der 4 Könige

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 In einem kleinen Dorf gebar, in Armut, eine Mutter vier Söhne. Nichts hatten sie, nur sich – und so wuchsen die vier auf, behütet, aber bescheiden. Als dann die Brüder sechzehn Winter zählten, starb die liebe Mutter. Und an ihrem Grabe standen die vier und schworen sich: „Hört, Brüder – lasset uns ausziehen in die Welt. In einem Jahr treffen wir uns am Grabe wieder, um unsere Mutter mit Stolz zu erfüllen – mit den Heldentaten, die wir erlebt haben.“ So zogen sie aus. Der erste Bruder zog gen Norden. Kalt und unbarmherzig war das Land zu ihm, doch er fand Kameraden – starke Krieger allesamt. Sie raubten und plünderten, bauten Schiffe und erkundeten die Welt. Sein Name war gefürchtet und sein Heer ungeschlagen. Doch die Jahre zogen ins Land – und er kam nie wieder zum Grab der Mutter. Der zweite Bruder zog nach Westen. Viele Menschen lernte er kennen: Händler und Adlige. Und er lernte – die Kunst des Handelns, des Feilschens, des Hörens. So wuchs sein Reichtum. Gold und Silber – meh...

Vorwort - Über den Autor

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 Über den Autor Vedgard van dar Reeken (geb. 28.07.1989 in Yggdrasai) ist ein Mitglied des Volks der Menschen. Er ist der Älteste Sohn von Kasimier van dar Reeken, seinerseits Professor für Zauberei an der Arkanen Akademie von Yggdrasai und Theresia van der Reeken (geb. Var Kuustner), ihrerseits Selbstständige Alchemistin. Nach einer behüteten Kindheit und einer guten Schulausbildung durch den Einfluss seines Vaters fing er 2007n.d.Z an der Allgemeinen Midgard-Universität an zu studieren. Davor und auch nebenbei arbeitete er in einem Restaurant um seinen Studien gebühren selbst zu zahlen. Durch die Arbeit in eben jenem Restaurant, das sich an einem großen Umschlagplatzt befand lernte er viele Vertreter der Verschiedensten Völker kennen, so beschloss er auch den Studiengang der Völkerverständnis zu belegen. Obwohl das Haus van dar Reeken wohlhabend war verzichtete er auf jegliche Unterstützung. Nach dem Er sei Studium in den Fächern Weltenlehre, Sprachen der Höllenreiche und Völkerv...

Einleitung

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Vor vielen Äonen von Jahren waren die drei Welten von einander getrennt. Über allen anderen Befand sich das Himmelsreich, das von strahlendem Licht erfüllt war, es war rein und edel. Die Herzen der Bewohner dort waren aber von Stolz und Arroganz zerfressen. Mit Abscheu blickten sie hinab und Spotteten über die Armen Wesen unter ihnen. In der Mitte lag Midgard, eine Welt in der Traumhafte Idylle direkt neben Tod und verderben existierte. Die Bewohner dieser Welt blickten nicht nach oben oder unten, sie sahen nur neben sich und sahen was sie gerne selbst hätten. Neid und Zorn beherrschte sie und so führten die Völker Midgards Kriege untereinander. Unten lag eine Höllenwelt die so tief hinabging das niemand wusste was sich auf dem Grund befand und obwohl diese Welt düster war, achteten die Bewohner nicht mit Neid oder Arg wogen darauf was über ihnen Vorsicht ging. Sie wussten nicht von den Arroganten Wesen im Himmel oder den Kriegerischen in der Mitte, sie sahen nur sich und ihre nächsten...