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Narrenvolk - Die Abbadonieder

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Aussehen: Nach außen hin unterscheiden sich die Abbadonieder kaum oder gar nicht von Menschen. Größe, Haarfarbe und andere äußerliche Merkmale sind nahezu identisch. Nur ihre Augen heben sie deutlich von den Menschen ab – sie sind viel heller und strahlender als jene der Sterblichen. Ihre Lebensspanne von mehreren hundert Jahren, ihr stets jugendliches Aussehen und ihr ausgeprägtes Talent für die Freien Künste machen sie jedoch unverkennbar. Kultur: Die Abbadonieder sind ein Volk voller Darsteller, Schauspieler, Hedonisten, Künstler und Musiker voller Gaukler, Narren und Clowns.   Ein Volk, das Poesie trinkt wie andere Wein, das das Debattieren braucht wie die Luft zum Atmen. Ein Volk, das aus jeder Situation ein großartiges Theaterstück zu schreiben vermag. Die größten Schulen für Kunst, Musik und Theater aller Welten befinden sich in ihrer Hauptstadt Ad Libitum . Dort haben die berühmtesten Dichter, Denker und Philosophen ihr Handwerk gelernt. Ihre Kleidung ist bunt, grell...

Geister Wesen Teil 1 - Die Mare

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Schattenelementare Im Volksmund auch " Nachtschwärmer ", " Nachtmar ", " Alp " , " Hocker " oder schlicht " Böse Geister " genannt sind Wesen die aus negativen Emotionen, schlimmen Alpträumen, Angst oder tiefsitzender Trauer entstehen. Sie sind quasi konzentrierte negative Magie, geboren aus einem unverarbeiteten Traumata. Mare können als gestaltenlose, schemenhafte Schatten in Erscheinung treten oder als Gruselgestalten in Physischer form, wie zum Beispiel als große Spinne, goblinartige Monster, Schlange oder auch vermummte Person. Sie Besätzen Heuser oder verfolgen gezielt ihre Opfer um negative Emotionen zu verstärken und Unglück hervorzurufen. Eben von jenen negativen Emotionen ernähren sie sich und ziehen ihre Kraft. Eine Person die von einem Mare verfolgt wird fühlt sich stehts kraftlos, erschöpft und schwer. Unglück und Trauer häufen sich sodass aus dem Opfer ein neuer Mar geboren werden kann. Exorzisten können hier Abhilfe schaf...

Die Gorgonen

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Die weiblichen wie auch die männlichen Gorgonen gleichen den Menschen in nahezu allen Aspekten – bis auf einen gravierenden Unterschied: Anstatt von Haaren wachsen aus ihren Köpfen Schlangen. Diese Schlangenhaare sind so unterschiedlich wie die Haarfarbe und -Struktur eines Menschen. Manche haben nur 4–5 dickere Schlangen, die an Anakondas erinnern, andere hunderte kleiner Nattern, wieder andere extrem lange Kobra-artige Schlangenhaare.   Diese Schlangen haben ein eigenständiges Bewusstsein. Ihr Charakter ähnelt zwar dem des Gorgonen, unterscheidet sich aber dennoch leicht. Allerdings müssen diese Haare nicht gefüttert werden. Farblich gibt es nahezu keine Grenzen: Von glänzendem Schwarz über Weiß oder Bräunlich mit auffallend orangenen Streifen sind die verschiedensten Kombinationen möglich. die Haut der Gorgonen kann von einem unspektakulären Beige-Ton bis Braun über Olive gehen, aber auch exotische Hautfarben wie Grün, Grau, Weis oder Orange sind möglich Vorsicht : Manche G...

Ein Tag in der Sphärenschmiede - Teil4

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 "Willkommen in meiner Schmiede!", rief sie freudig und drehte sich dabei um die eigene Achse. Der Raum war niedriger als das Ladengeschäft oben und auch weitaus weniger staubig. Er wurde vom warmen Licht mehrerer Laternen erleuchtet, die von der Decke hingen. Durch kleine Oberfenster kahm zudem noch etwas Sonnenlicht hinein das den Staub in der Luft zum Glitzern brachte. Auf dem Boden lagen verschiedenfarbige Teppiche in dunklem Karmesin, Jade und Aquamarin. Eine Wand war ein einziger großer Schrank aus dunklem, warmem Holz, mit unzähligen kleinen Fächern, Türen und Schublädchen.   Dem gegenüber stand ein Arbeitstisch, der ebenfalls dutzende kleiner Fächer hatte und auf denen Standen Kleine Figuren aus holz. Sie stellten Tiere und Personen dar, alle liebevoll drapiert und dekoriert. Daneben befand sich dann doch etwas, das nach Schmiede aussah: Auf den ersten Blick ein großer Ofen – aber doch nicht wie ein gewöhnlicher. Er war aus schwarzem Stein gefertigt, vielleicht Ob...

Die Magie-Sphäre

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Einleitung   Magie-Sphären zählen zu den komplexesten und mächtigsten Artefakten, die jemals von sterblichen Händen erschaffen wurden. Ihre Herstellung erfordert höchste Präzision, meisterhafte Kenntnisse in Runenkunde, Bannkreis-Architektur und die Fähigkeit, Ätherströme zu lesen wie andere die Zeilen eines Buches. Diese Anleitung gibt einen Überblick über alle essenziellen Schritte und warnt eindringlich vor jeder Form von Nachlässigkeit – denn schon ein minimaler Fehler kann fatale Konsequenzen nach sich ziehen.

Die Lamina

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Die Lamina sind – zusammen mit den Gorgonen und dem humanoiden Drachen-Volk der Aschegeborenen – eines der drei Völker, die von den Uralten Drachen abstammen.

Ein Tag in der Sphärenschmiede - Teil3

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 Beide starrten mich nun an und warteten, bis ich etwas sagte. „Ich weiß nicht genau. Mein Vater ist Professor für Zauberei, mein Großvater war Alchemist irgendwo im vierten Ring der Hölle, und sein Vater davor hat wohl als Magier irgendwo in Eden gearbeitet. Aber woher der Ring genau ist, weiß ich nicht.“ Während Vioresa weiter ungläubig den Ring anstarrte, zog Leophas seine Brille aus und säuberte sie behutsam mit einem Tuch.   „Sie wissen vielleicht, dass alle Lebewesen eine gewisse magische Affinität besitzen. Diese gibt an, wie sehr sie mit der allumfassenden Macht – der arkanen Macht – verbunden sind. Überschreitet dieser, _Merlin_ genannte Wert, einen bestimmten Punkt, kann das Lebewesen Magie anwenden. Das ist bei einem Wert von ungefähr 50 bis 60 der Fall. Unsere reizende Elfe hier zum Beispiel hat von Natur aus einen sehr hohen Wert – er müsste so bei 170 liegen. So gut wie alle Elfen können demnach Magie anwenden.“ Als der kleine Mann das erklärte, streckte Vio...